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Stefan Schultze Large Ensemble: Run

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Tom Fuchs für Stereo 03/2011

"Diese Musik atmet, pulsiert und weiß in jedem Moment um ihre Verantwortung für das kollektive Klangbild. Lässt sich Musik demokratischer darstellen? "

Sven Ferchow für Neue Musikzeitung, 02/2011

"Gegensätze, die sich polarisieren und ins Schlepptau nehmen, Stilrichtungen, die sich anpassen, aber doch verschieden sind. Klänge, die manchmal überfordern, aber nie abstrus werden. […] So, bitteschön, macht Bigband-Sound Spaß. "

Ralf Dombrowski für Stereoplay (Klangtipp!) 03/2011

"Schultze schafft schillernde Räume, die sich voluminös ausfüllen lassen, zuweilen Irrlichterndes, ohne sich aber von den Grundlagen des Beats und der Songform zu verabschieden. So ist “Run” ein selbstbewusstes, genießerisches, sorgfätig klangbalanciertes Big-Band-Debüt. "

Hans Hielscher für KulturSPIEGEL / spiegel.de, 19.01.2011

"Innovative Musiker lieben es, für große Besetzungen zu komponieren und auch mal eine Bigband zu leiten - schließlich lassen sich so ungewöhnliche Sounds erfinden. Deshalb entstehen Jazz-Gruppen wie das preisgekrönte Large Ensemble aus Köln. "

Rolf Thomas für Jazzthetik, 03/2011

"Run – Karawahn, das Schultze schon in der Carnegie Hann aufgeführt hat, und Green Falling für das er den ArtEZ Preis im niederländischen Enschede kassiert hat, gehören nicht einmal zu den Höhepunkten auf einem Album, das ganz nebenbei beweist, dass deutscher Jazz längst international konkurrenzfähig geworden ist. "

Ludwig Jurgeit für Jazzpodium, 02/2011

"Schultzes Einflüsse stammen aus dem Prog-Rock eines Frank Zappa genauso wie aus dem klassischen Jazz eines Bill Evans, aber auch aus der Moderne von Toru Takemitsu, Béla Bartók, Anton Webern, Arvo Pärt, Steve Reich und György Kurtág. [...] Man merkt, der Mann setzt auf Qualität und energisches Spiel. "

Anja Buchmann für JazzFacts / Deutschlandfunk, 11.02.2011

" Auch wenn ihn die Größe und die Kraft der Big Band beeindruckt, Stefan Schultze gibt sich beileibe nicht nur dem Rausch des mächtigen Sounderlebnisses hin. Auf der gerade erschienen CD seines Lagre Ensemble changiert er zwischen zarten holzbläser-getränkten Passagen neue-Musik-artigen Klangexperimenten, Rock-Grooves und Erinnerungen an die Jazz Tradition. "

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