Reviews

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Sunday Night Orchestra : Music Without Words

Tobias Böcker in Jazz Podium /03.04

"...Nicht zuletzt kollaboriert das Sunday Nicht Ordrestra mit ausgezeichneten Arrangeuren (hier alle aus den eigenen Reihen: Marco Lackner, Jürgen Friedrich, Peter Fulda und nicht zuletzt Ed Partyka, der Leiter der vorliegenden Aufnahmen), so dass die Arrangements in nachgerade idealer Weise zugeschnitten sind auf den unverkennbaren Ensemblesound und die individuelle Improvisationskunst der handverlesenen Solisten..."

KULT /Februar-März 2004

"...Music Without Words (Double Moon/SunnyMoon) steht weit entfernt vom Swing der 194oerJahre. Die titelgebende Suite von Jürgen Friedrich kleidet modernen Jazz in nie abstrakt wirkende, äußerst lebendige Arrangements. Verzwickte Saxophonpassagen, anheimelnde Trompetenparts, grummelige percussions - ein breites Spektrum, dessen Spitze immer wieder Platz für Entwicklungen bietet."

Stephan Richter in Stereo /02.04

"Auf seiner vierten CD spielt das Nürnberger Sunday Night Orchestra Stücke seiner eigenen Mitglieder... Fünf der Orchestermitglieder haben dem Orchester Stücke auf den Leib geschrieben, die den Solisten genügend Raum geben, aber auch die vielfältigen Klangfarben der Band herausstellen."

Jazzthing/November 2003-Januar 2004

"..."Music Without Words" ist ein Plädoyer für die Arbeiten der New Yorker Komponistin und ähnlich elaboriert wirkender Kollegen wie Bob Brookmeyer. Lange Improvisationen der Mitglieder, polyphone Klanggebäude, verschachtelte Satzarbeit, impressionistische Tonmalereien, mächtige Tutti-Passagen und Ausflüge in experimentelle Bereiche hinterlassen dabei gewichtige Duftmarken im europäischen Big-Band-Genre."

Anja Barckhausen in Nürnberger Nachrichten /29/30.11.03

"Vielleicht ist das Sunday Night Orchestra die verrückteste Erfindung seit es Bigbands gibt. Hat man gestern noch geglaubt, Bigband-Jazz sei mehr oder weniger harmlose Unterhaltungsmusik, so zeigt uns jetzt die Nürnberger Talentschmiede mit Dejan Terzic am Schlagzeug, wie „komponiert", „klassisch", aber auch frech und schräg sie klingen kann..."

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