"Die Qualität eines Pianisten zeigt sich daran, ob er weit reichende Gedankenbögen aufbauen und ihnen durch Nuancen in Anschlag und Intensität, in Tempo und Harmonien, in Melodie und Rhythmus Farbe verleihen kann. Weiträumig entwickelt der erst 23-jährige Benjamin Schäfer seine Themen mit Robert Landfermann, Bass, und Marcus Rieck, Drums..."
"...Schäfer hat gut zugehört bei den Vorbildern und entsprechend ausgereifte Kompositionen verfasst. Die kann man entspannt anhören und man glaubt kaum, dass die ein Benjamin des Jazz gemacht hat."